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Kombaat – Kombaatologie - The Rapcore Session (2026)

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Kombaat – Kombaatologie - The Rapcore Session (2026)

Artist: Kombaat
Album: Kombaatologie - The Rapcore Session
Label: Sub Version Production
Year: 2026
Genre: Metalcore / Rapcore
Country: Germany

project of Manuel E. (Terrorsphära / Feuernacht)

Mit „KOMBAATOLOGIE – THE RAPCORE SESSION entfesselt der deutsch-österreichische Sprachgesangskünstler KOMBAAT ein brachiales Metal-Stahlgewitter, das mit tiefgestimmten Riffs, wuchtigen Beats und aggressivem Spoken-Vocal-Druck wie ein Rammbock durch die erstarrte Landschaft des Deutschraps fährt – und danach noch einmal nachsetzt.

KOMBAAT positioniert sich klar jenseits der ursprünglichen reinen Rap-/Hip-Hop-Fassung von 2022. Während die erste „Kombaatologie“ vollständig auf klassischen Beats basierte und das vokale Können auf rein elektronischem Fundament präsentierte, handelt es sich hier um ein komplett neu arrangiertes und neu interpretiertes Soundbild im Spannungsfeld von Metalcore.

Die ursprünglichen Beatstrukturen dienen lediglich als rhythmische Blaupause. Sämtliche Instrumente wurden für dieses Projekt von erfahrenen Musikern eigenständig und organisch eingespielt – Gitarren, Bass und Drums orientieren sich an den ursprünglichen Patterns, erweitern diese jedoch durch dynamische Akzente, echte Groove-Variationen und spielerische Präzision. Dadurch entsteht ein deutlich physischeres, bandgetriebenes Klangbild, das sich klar von programmierter Hip-Hop-Ästhetik absetzt.

In 14 massiv produzierten Hymnen verschmelzen metallische Gitarrenwände, industrielle Grooves und kompromisslose Rhetorik zu einem Sound, der mehr Drillplatz als Club ist. Lyrisch steht die Wehrhaftigkeit von Körper und Geist, Disziplin und das Zurückerobern von Haltung und Charakter im Zentrum und zieht sich wie ein rostfreier Stahlträger durch das gesamte Album und treibt den Hörer an, sich selbst zu härten – physisch wie mental.

Vokaltechnisch bleibt KOMBAAT bei seinem perkussiven Spoken-Vocal-Ansatz, der nun jedoch direkter mit den Instrumenten verzahnt ist. Die Stimme fungiert weniger als klassischer Rap-Lead, sondern als weiteres rhythmisches Element im Bandgefüge.

Das Projekt „The Rapcore Session“ wurde noch vor Manuels Inhaftierung vollständig eingespielt und aufgenommen. In der Produktion steckt ein außergewöhnlich hoher Arbeitsaufwand, geprägt von handwerklicher Präzision, Herzblut und Leidenschaft, die sich in der Detailtiefe der Arrangements und der kompromisslosen Umsetzung widerspiegeln. Diese Entstehungsgeschichte ist integraler Bestandteil des Projekts und verleiht dem Material zusätzliche Authentizität.

„KOMBAATOLOGIE – The Rapcore Session“ ist damit keine bloße Neuauflage, sondern eine bandbasierte Transformation eines Rap-Albums in ein druckvolles Rapcore-/Metalcore-Format, dessen Stärke aus echtem Zusammenspiel, struktureller Konsequenz und klanglicher Härte entsteht – ein Werk, das dem geneigten Hörer diese Intensität nicht vorenthält.

''Kommbaat'' (Offiziell Musikvideo 2026)

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